
Die Information der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über geschäftliche Erfolge und interne Ereignisse wird in der modernen Welt immer wichtiger. Damit die Angestellten sich gebührend mit ihrer Firma identifizieren können, werden solche Informationen schon seit jeher auf unterschiedlichste Art und Weise verbreitet. Mit der Erschaffung der Wächterzeitung bündele die Securitas die verschiedenen Informationsquellen in einer Zeitschrift und gibt der noch jungen Securiton ein paar Seiten Platz, um sich ebenfalls präsentieren zu können. Generaldirektor Manuel Spreng erklärt die Beweggründe.
Es freut mich, Ihnen die erste Nummer unserer Wächterzeitung zu präsentieren und bei dieser Gelegenheit die grosse Familie der Securitas und Securiton begrüssen zu können.
Der Wächter hat bei seiner einsamen Tätigkeit wenig Gelegenheit, seinen Kollegen näherzukommen. Es entspricht deshalb sicher einem Bedürfnis, durch die Herausgabe einer Wächterzeitung den menschlichen Kontakt unter uns zu fördern. Unsere Zeitung soll zwischen den in der ganzen Schweiz verstreuten über 2000 Wächtern, Aushilfswächtern, dem technischen Personal, den Büroangestellten und den Pensionierten der Securitas und der Securiton ein Bindeglied sein.
Unsere Wächterzeitung ist nicht ohne Vorgänger: Die Älteren unter Ihnen werden sich noch an die «Wächterbeilage» der Securitas-Blätter erinnern. Ausserdem hat die Filiale Basel seit 1955 eine blühende Wächterzeitung, und es ist nicht zuletzt dem Erfolg der Basler zuzuschreiben, dass wir nun eine Wächterzeitung für die ganze Schweiz herausgeben. Obschon wir den Namen «Wächterzeitung» gewählt haben, ist sie auch die Zeitung der Securiton; ihre Techniker, Monteure, Mechaniker und Elektriker gehören zu uns wie die Wächter der Securitas. Auch die Securiton soll deshalbregelmässig zu Wort kommen.
Die Wächterzeitung wird alle drei Monate in einer deutschen und einer französischen Ausgabe erscheinen. Sie wird Nachrichten, an denen wir Anteil nehmen, übermitteln – erfreuliche und traurige. Sie soll ferner Gelegenheit bieten, auf besondere berufliche Leistungen in unserem Betrieb hinzuweisen. Darüber hinaus wollen wir in bunter Reihenfolge von dem sprechen, was irgendeinem von uns bemerkenswert erscheint. Wir sind also auch auf Ihre aktive Mitarbeit angewiesen. Wenn die Wächterzeitung von allen getragen wird, ist ihr Erfolg gesichert. Ich hoffe nun, dass die Wächterzeitung viel Freude verbreiten wird und wünsche ihr eine erfolgreiche Zukunft.